H.C. Sport?

Color of Sports bat die Sportorganisationen und -verbände des Landes um ihre Meinung zum neuen Sportminister Heinz-Christian Strache und zu dessen Plänen für die Zukunft des österreichischen Sports.

In der letzten Ausgabe stellte Color of Sports die sportlichen Pläne des neuen Sportministers Österreichs, Vizekanzler Heinz-Christian Strache, für die laufende Legislaturperiode vor. Auf den folgenden Seiten schildern nun die Verantwortlichen einiger heimischer Sportorganisationen und -institutionen, welche Erwartungen in bzw. Forderungen an das neue Sportministerium sie haben, das ja seit Antritt der neuen Regierung vom Verteidigungsministerium in jenes des Vizekanzlers übersiedelt und somit mehr oder weniger zur Chefsache erklärt wurde.

„Das Sport-Kapitel wurde von der Bundes-Sportorganisation maßgeblich mitgestaltet“, zeigt sich BSO-Präsident Rudolf Hundstorfer vor allem mit dem Umstand zufrieden, „dass der Sport in der neuen Bundesregierung nun auf Vizekanzlerebene repräsentiert wird“. Denn auch dies sei einer der zehn Punkte des BSO-Forderungskatalogs an die neue Regierung gewesen. Neben ihm sind sich auch die Verantwortlichen des ÖFB, des ÖSV, des Österreichischen Basketballverbands (ÖBV), des Österreichischen Bob- und Skeletonverbandes (ÖBSV) sowie des Österreichischen Handballbundes (ÖHB), des Österreichischen Golf-Verbands (ÖGV) und der Österreichischen Sporthilfe einig, dass dieser Verantwortungswechsel für den österreichischen Sport insgesamt von Vorteil ist.

Lesen Sie die ganze Story in der aktuellen COLOR OF SPORTS – Ausgabe.

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FOTO: GEPA Pictures

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