HPYBET & Handball

Mit Wettanbieter Hpybet sowie dem österreichischen Handballverband gibt es zwei neue Mitglieder beim Play Fair Code.

Der Play Fair Code hat in den vergangenen Wochen sein Netzwerk um zwei neue Partner erweitert: Einerseits kam aus der Wirtschaft mit HPYBET der neue Sponsor der 2. Liga hinzu. Andererseits ist der Handballverband neues Mitglied.

HYPEREBT GOES PLAY FAIR CODE
HPYBET misst sich als Anbieter mit den Top-Playern im Segment der Wettanbieter in Deutschland sowie Österreich und unterstützt damit die Liga und vor allem die Vereine im Sinne einer verantwortungsbewussten Unternehmensphilosophie.

Es geht aber nicht nur um Werbewerte und Visibility, sondern laut HPYBET-CEO Andreas Köberl auch darum, dass HPYBET bei aller kommerziellen Ausrichtung dem Sport auch „etwas zurückgeben“ möchte – sei es durch das Namenssponsoring der 2. Liga, das Sponsoring des Eishockey-Nationalteams oder andere nachhaltige Engagements im heimischen Sport. Dabei dient die Integrität nicht nur als Schlagwort, um das sich HPYBET besonders kümmert, sondern um eine gelebte Einstellung für die Fairness im Sport.

„Genau deshalb sind wir sehr erfreut, dass ein weiterer Wettanbieter bei uns an Bord ist“, sagt Play-Fair-Code-Präsident Günter Kaltenbrunner. „Wir sind mit unseren Schulungen, Workshops und anderen Integritätsangeboten bereits in sechs Sportarten – besonders auch im Fußball – vertreten. Gemeinsam mit HPYBET können wir unser Engagement weiter ausbauen und vertiefen.“

Damit ist die Zusammenarbeit zwischen einem Verein, der Integritätsbewusstsein schaffen und fördern will, und einem Wettanbieter kein Widerspruch – ganz im Gegenteil, vielmehr eine sinnvolle Ergänzung.

Play-Fair-Code-Geschäftsführer Severin Moritzer verweist darauf, dass HPYBET nicht der erste, sondern bereits der fünfte Wett­anbieter ist, der im Netzwerk des Play Fair Code aktiv wird: „Die Wettanbieter sind sich bewusst, wie wichtig unser Auftrag in ­Sachen Aufklärung und Ethik im Sport ist, und unterstützen uns dabei tatkräftig. Auch hier greift unsere Aufklärungsarbeit. So gesehen ist auch unsere ­Partnerschaft mit HPYBET ein klares Statement, dass der Weg des Play Fair Code richtig ist. Dieser unserer Verantwortung wollen wir auch in Zukunft gerecht werden.

HANDBALL GOES PLAY FAIR CODE
Auch der Handballverband hat sich dem immer größer werdenden Netzwerk von Play Fair Code angeschlossen.

„Hierzulande hat es in unserem Sport bisher keinen Fall von Manipulation oder Wettspielbetrug gegeben“, sagt Gerhard Hofbauer, Präsident des Österreichischen Handballbundes (ÖHB). „Dieser Umstand gibt uns Anlass zur Freude, soll aber nicht dazu führen, nachlässig zu werden. Wir sind glücklich darüber, in unserem Bestreben nach sauberem, integrem Sport nunmehr auf die Expertise des Play Fair Code zählen zu können. Wir stehen auf der richtigen Seite, mit dem richtigen Partner.“

In der Tat ist der Play Fair Code innerhalb von wenigen Jahren zu einer festen Größe des nationalen und auch internationalen Sportgeschehens geworden, wenn es um Themen wie Spielmanipulationen und Wettbetrug, Ethik und Integrität geht. Über 500 Schulungen mit rund 15.000 Teilnehmern und Teilnehmerinnen wurden national und international veranstaltet. Bei Projekten von Erasmus+ ist die Expertise des Play Fair Code ebenso gefragt wie bei Entscheidungsträgern des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), der UEFA oder der Europäischen Union.

In Österreich arbeitet die Initia­tive für einen sauberen Sport gemeinsam mit dem Sportminis­terium und Sportfachverbänden bzw. Ligen im Fußball, Basketball, Tennis, Eishockey, Skisport und nunmehr auch im Handball zusammen. Ab dem Spätsommer werden die Mitglieder der 20 Teams der beiden höchsten Spielklassen (spusu LIGA und spusu CHALLENGE) bzw. der ÖHB-Nationalmannschaften in Schulungen zu Themen wie Spielmanipulation und Wettbetrug sensibilisiert; dabei werden Gefahren, Konsequenzen und Schutzmechanismen aufgezeigt.

FOTO: Play Fair Code

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