Konkurrenzfähig?

Franz Steinberger, Direktor der Österreich-Radrundfahrt, im Gespräch mit Color of Sports über die kurz- und langfristigen Ziele einer krisengebeutelten Veranstaltung.

Color of Sports: „Wir wollen die Rundfahrt ins 21. Jahrhundert bringen. Und sie soll ausgebaut und genauso attraktiv gehalten werden, wie sie in den letzten Jahrzehnten war“, sagte Herr Schaar bei der Bestellung zum neuen Direktor. Wo wurden dafür die Hebel angesetzt?
Franz Steinberger: Man kann das Thema Radsport nicht auf die Rundfahrt alleine herunterbrechen. Die Rundfahrt war und ist eine Plattform, wo sich österreichische Spitzenradsportler in den internationalen Fokus rücken: Konrad,­ Pöstlberger, Preidler, ­Zoidl, Mühlberger, Denifl. Der technische Fortschritt, Stichwort Digitalisierung, erleichtert uns die Ent- und Abwicklung der Rundfahrt. Dass die Abläufe und Kommunikation schneller passieren. Gerade die Kommunikation während der Rundfahrt – mit Kampfrichtern, Ergebnissen – ist ­enorm wichtig. Insgesamt kann man sagen, dass die Tour den internationalen Standards angepasst ist. Wir scheuen keine Vergleiche. Das sehen wir auch nach den letzten Austragungen, als wir durchwegs positive „Zeugnisse“ vom Weltradsportverband UCI bekommen haben.

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FOTO: GEPA-Pictures

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