Sportlich in den Frühling

1. ARBEITE AN DEINER DENKWEISE
Jeden Tag sehen wir ein neues Fitnessprogramm und einen Diät-Werbespruch. Was wir dabei vergessen? Mentaltraining! Fit sein, abnehmen, bewusst leben, gesund sein ist so viel mehr, als nach Plan zu essen und ein bisschen Sport zu machen. Alles beginnt mit dem richtigen Mindset. Ein einfacher Tipp: Stell dir selbst die Frage: Warum will ich eigentlich fit sein und an meinen sportlichen Zielen arbeiten?

2. VERGLEICHE DICH NUR MIT DIR SELBST
Kennst du den Spruch: „Man darf nicht von anderen auf sich selbst schließen?“ – Oft vergleichen wir nämlich unsere Anfänge mit der jahrelangen Erfahrung einer anderen Person, was generell nicht zielführend ist. Denke daran, was du heute geschafft hast und was vor ein paar Wochen noch nicht möglich war!

Schreibe dir deine sportlichen Fortschritte auf, damit du deine Erfolge schwarz auf weiß siehst. Wichtig dabei ist: das eigene Tempo!

3. SORGE FÜR GENUG SCHLAF UND VERMEIDE STRESS
Dieser Tipp hat vielleicht nur indirekt etwas mit Motivation zu tun, aber trotzdem können ausreichende Erholungsphasen dein Motivationslevel enorm steigern. Ausreichend Schlaf bedeutet bessere Regeneration, mehr Fokus und generell mehr Lebensqualität. Wer wenig schläft und sich kaum Pausen gönnt, wird langfristig gesehen immer ausgelaugter, weniger produktiv, und im Zuge dessen schwindet auch die Motivation. Darum: Sorge für einen regelmäßigen Schlafrhythmus, damit du wieder deine volle Leistung beim Sport und auch im Alltag erbringen kannst.

4. VERBANNE AUSREDEN
Jetzt, wo es wieder wärmer wird und auch abends länger hell bleibt, kannst du mindestens zwei der beliebtesten Ausreden fürs Nicht-Sport-Machen aus deinem Wortschatz streichen. Nämlich: 1. Es ist zu kalt & 2. Es ist zu dunkel.

Nutze die herrlich-frische Frühlingsluft und die länger werdenden Tage, um wieder mehr Zeit draußen zu verbringen, dich in der Natur zu bewegen und auf diese Weise neue Kraft zu tanken.

5. KONZENTRIERE DICH AUF DEN FORTSCHRITT & SETZE DIR ZWISCHENZIELE
Gerade Zwischenziele helfen uns dabei, auch langfristig motiviert zu bleiben! Denn wenn ich heute daran denke, wo ich in 1,5 oder 10 Jahren stehen möchte, dann kann das schon motivierend sein, aber es scheint trotzdem sehr weit weg zu sein. Aus Gründen der richtigen Selbstmotivation sind die kleinen Zwischenziele unglaublich sinnvoll und hilfreich. Es reicht zum Beispiel schon, wenn du dir vornimmst, heute 5 Minuten länger zu laufen als gestern!

FOTO: Klara Fuchs

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