Straches Visionen

Anlässlich des Wechsels an der Spitze des Sportressorts bat Color of Sports den neuen Sportminister Heinz-Christian Strache zum Gespräch.

Seit der Angelobung der neuen schwarz/türkis-blauen Regierung hat sich naturgemäß auch im Bereich Sport einiges getan. So wanderte das Ressort beispielsweise vom Verteidigungsministerium in jenes für den öffentlichen Dienst, das von Vizekanzler Heinz-Christian Strache höchstselbst geleitet wird. Der Sport wurde somit quasi zur Chefsache erklärt.

„Man könnte es auch so formulieren, dass der öffentliche Dienst jetzt ins Sportministerium gewandert ist“, so der neue Sportminister, der dann auch gleich die dahinterstehenden strategischen Überlegungen erläutert. „Jedenfalls war es wichtig, den Verteidigungsminister von den Sportagenden zu entlasten, damit er sich voll und ganz auf die Landesverteidigung konzentrieren kann, wo vieles wieder ins Lot gebracht werden muss“, so Strache, der durch diesen Wechsel aber auch verhindern wollte, dass der Sport lediglich ein „stiefmütterlich behandeltes Anhängsel“ bleibe, was er unter Doskozil und dessen Vorgängern teilweise gewesen sei.

Großer Stellenwert

Immerhin: Im neuen Regierungsprogramm findet der Sport mit einem eigenen Kapitel Berücksichtigung, was auch den  „großen Stellenwert“, den dieses Ressort für Strache hat, zum Ausdruck bringen soll.

Dessen übergeordnetes Ziel als Sportminister – seine Vision…

Lesen Sie die ganze Story in der aktuellen COLOR OF SPORTS – Ausgabe.

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FOTO: GEPA Pictures

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