Über dem Tellerrand

Wiener sehen Neuigkeiten oft kritisch. Randsportarten erfreuen sich trotzdem regen Zulaufs.

Randsportart“ ist ein dehnbarer Begriff. Grundsätzlich werden darunter Sportarten zusammengefasst, die von vergleichsweise wenigen Menschen betrieben werden und/oder ein geringes öffentliches Interesse genießen. Welche aber dazugehören, ist regional höchst unterschiedlich. Eines ist ihnen aber gemein: Randsportarten werden von Sportlern betrieben, die ihrem Sport als Amateure nachgehen. Manche bekommen aber ihren großen Auftritt bei Olympischen Spielen, denn bei Olympia rücken Sportler in den Fokus, für die sich sonst – salopp gesagt – keiner interessiert.

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FOTO: Herbert Kratky

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