Zeit geht mit der Zeit

1936 war Omega das erste Mal Zeitnehmer der Olympischen Winterspiele. Von der Stoppuhr zur Stromotion – eine Zeitreise.

27 Stoppuhren waren 1936 in Garmisch-Partenkirchen im Einsatz. In Pyeongchang werden es 300 sein. Allein das Equipement wiegt ungefähr 230 Tonnen. Die Sensoren messen nun etwa im Alpinskilauf Beschleunigungs- und Bremsphasen. Beim Langlaufen kann man die Positionen der einzelnen Athletinnen und Athleten live mitverfolgen. Beim Skisprung können Anlauf-, Flug- und Landegeschwindigkeit angezeigt werden.

1948 folgten fotoelektrische Zellen. Mittels Infrarottechnologie konnte Omega schon damals auf die Tausendstel genau messen…

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FOTO: Omega

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