Zum achten Mal

Wieder liefen Rapidler für den guten Zweck. Die achte Auflage für Jung und Alt brachte einen neuen Kinder-Teilnehmerrekord.

Insgesamt liefen 744 Teilnehmer am 10. Mai im Wiener Prater. Ein Teil der Startgebühren geht nämlich an das Projekt „Kinderzukunft: Die Rapid-Familie hilft“, das der Verein gemeinsam mit der Volkshilfe ins Leben gerufen hat. Bestes Laufwetter, gute Stimmung und viele Laufbegeisterte fanden sich am Gelände um das Ernst-Happel-Stadion ein und warteten auf den Startschuss. Der erfolgte zunächst für die drei Wiener Zucker Kinderläufe, für die sich die jüngsten RapidlerInnen, gestaffelt nach Altersklassen, auf 900 bzw. 1.800 Metern ins Zeug warfen. Beachtlich: Mit insgesamt 744 Mädchen und Buben traten heuer so viele Kinder wie noch nie an den Start.

HAUPTLAUF
Um 19 Uhr gab es dann den Startschuss für den Hauptlauf. Den gab Rapid-Legende Alfred Körner gemeinsam mit SCR-Präsident Michael Krammer ab. Die Distanz betrug 5,4 Kilometer.

4.490 EURO
Geschäftsführer Christoph Peschek war begeistert über den Zuspruch: „Mit dem Rapidlauf setzen wir seit nun schon acht Jahren nicht nur ein Zeichen für Spaß am Sport, sondern auch für den guten Zweck. Beides zu verbinden, ist uns ein wichtiges Anliegen und wir sind stolz darauf, dass wir heuer gemeinsam mit der Rapid-Familie eine Spendensumme von 4.490 Euro an die Volkshilfe übergeben konnten.“ Auch der eine oder andere Rapidler war zu sehen. Eine Sache freut Peschek besonders: „Besonders freut es mich, dass wir heute so viele Kinder wie noch nie am Start begrüßen durften. Das beweist einmal mehr die Attraktivität unseres Vereins vor allem auch unter jungen Fußballfans und Familien.“

FOTO: GEPA

ARTIKEL TEILEN.